Chantal
Hallo,
ich hab mal wieder ein Problem und weiß nicht ob ich hier jetzt richtig bin.
Und zwar habe ich seid ca. 7 Wochen einen Pflegehund bei mir. Er ist am 04.09.2008 geboren.
Der kleine war zu erst bei seiner Mutter dann kam er zu einer guten Bekannten von mir und da war er dann ca. 2 Wochen. Leider mußte sie sich schweren Herzens von ihm trennen, da ihre Katze von ihm Angst hatte. Ich muß dazu sagen das der kleine ein unheimlicher Wusel ist. Sie hat noch einen kleinen Rehpinschen, von dem hat ihre Katze keine Angst, sie ist auch um einiges ruhiger.
Also gut wieder rum eine Bekannte von uns nahm den kleinen Wusel mit und brachte ihn zu mir. Ob ich ihn erst mal so zwei bis drei Wochern nehmen könnte bis ihre Wohnung fertig ist. Gut dachte ich, kann ich ja machen. Meine beiden, ein Bernersennen-Collie-Mix und meine Hündin Podenco-Mix freuten sich auch. Auch meine große Katze (Norwegische Waldkatze-Mix) begrüßte ihn gleich und es passierte nichts (meine große liebt alle Hunde und hat vor nichts Angst), meine kleine Katze (noch nicht mal ein halbes Jahr alt, vergrümelte sich.
Sie kam die nächsten 2-3 Wochen fast täglich. Die erste Woche schaffte sie es ihn zwei mal in ihre Wohnung zu nehmen und ein mal (nach dem ihr mein Mann die Leine in die Hand drückte) ging sie sogar mit ihm spazieren. Wenn er rein machte, zeigte sie keinerlei anstalten, das auch mal weg zu machen. Sie schaute uns immer nur zu und trank Kaffee, spielte mit uns Nintendo Wii und rauchte. Ist das Tierliebe? Denn mehr machte sie mit ihm nicht. Ok., wenn sie gesessen war, streichelte sie ihn wenn er mal zu uns auf die Couch kam.
Seid ein paar Wochen ist jetzt überhaupt nichts mehr. Die Wohnung bekommt sie nun doch nicht, und muß sich jetzt was neues suchen. Zu ihrer Mutter (wo sie seid einem halben Jahr wohnt) darf sie ihn nicht mitnehmen.
Meine Nachbarn sind zwischen 60 und 70 Jahren, die holen ihn fast täglich und gehen mit ihm spazieren. Die hätten ihn auch gerne, aber wir sind uns nicht ganz sicher ob es das ware ist.
Auf jeden Fall will sie sich jetzt eine andere Wohnung suchen und dann den Hund holen, denn schließlich hat sie ja dafür 50,-- € gezahlt!
Die Vorbesitzerin und ich sind aber der Meinung das sie für den Hund eine Fremde Person ist, und das sie erst einmal anfangen sollte ihn wenigstens zum spazieren gehen zu holen. Das erklären wir ihr jetzt schon seid Wochen. Außerdem will sie jetzt ganz wo anders hinziehen, wo er keinerlei Kontakt mehr zu uns hat. Weil sie da Ärger mit ihrem Ex-Mann hat, mit ihren Eltern (wo ihre Tochter jeden Tag ist - mit 2 1/2 Jahren. Obwohl sie nur 2 mal in der Woche arbeitet).
Die Frau ist soooo Psychisch Krank. Es ist egal wie lange der Hund jetzt bei dir war, der muß sich jetzt einfach an mich gewöhnen wenn ich eine Wohnung habe und ich richte doch mein Leben nicht nach einen Hund! Das habe ich gestern zu hören bekommen.
Ich bin soooo sauer, und die Vorbesitzerin erst recht! Können wir ihr den Hund jetzt einfach verweigern?
Noch dazu kommt das sie wirklich Krank ist, ihr Mann wollte sie aus bestimmten Gründen schon Zwangseinweißen lassen.
Sorry, das es so lange geworden ist, aber ich hänge unheimlich an den kleinen Schatz und wir wissen jetzt nicht ob wir ihn wieder zurück geben müssen. Sogar die Vorbesitzerin würde ihn wieder nehmen wenn er bei mir nicht bleiben dürfte. Aber nicht zu dieser Person wo weder mit ihrem Kind noch mit sich selber klar kommt.
GGLG
Chantal
ich hab mal wieder ein Problem und weiß nicht ob ich hier jetzt richtig bin.
Und zwar habe ich seid ca. 7 Wochen einen Pflegehund bei mir. Er ist am 04.09.2008 geboren.
Der kleine war zu erst bei seiner Mutter dann kam er zu einer guten Bekannten von mir und da war er dann ca. 2 Wochen. Leider mußte sie sich schweren Herzens von ihm trennen, da ihre Katze von ihm Angst hatte. Ich muß dazu sagen das der kleine ein unheimlicher Wusel ist. Sie hat noch einen kleinen Rehpinschen, von dem hat ihre Katze keine Angst, sie ist auch um einiges ruhiger.
Also gut wieder rum eine Bekannte von uns nahm den kleinen Wusel mit und brachte ihn zu mir. Ob ich ihn erst mal so zwei bis drei Wochern nehmen könnte bis ihre Wohnung fertig ist. Gut dachte ich, kann ich ja machen. Meine beiden, ein Bernersennen-Collie-Mix und meine Hündin Podenco-Mix freuten sich auch. Auch meine große Katze (Norwegische Waldkatze-Mix) begrüßte ihn gleich und es passierte nichts (meine große liebt alle Hunde und hat vor nichts Angst), meine kleine Katze (noch nicht mal ein halbes Jahr alt, vergrümelte sich.
Sie kam die nächsten 2-3 Wochen fast täglich. Die erste Woche schaffte sie es ihn zwei mal in ihre Wohnung zu nehmen und ein mal (nach dem ihr mein Mann die Leine in die Hand drückte) ging sie sogar mit ihm spazieren. Wenn er rein machte, zeigte sie keinerlei anstalten, das auch mal weg zu machen. Sie schaute uns immer nur zu und trank Kaffee, spielte mit uns Nintendo Wii und rauchte. Ist das Tierliebe? Denn mehr machte sie mit ihm nicht. Ok., wenn sie gesessen war, streichelte sie ihn wenn er mal zu uns auf die Couch kam.
Seid ein paar Wochen ist jetzt überhaupt nichts mehr. Die Wohnung bekommt sie nun doch nicht, und muß sich jetzt was neues suchen. Zu ihrer Mutter (wo sie seid einem halben Jahr wohnt) darf sie ihn nicht mitnehmen.
Meine Nachbarn sind zwischen 60 und 70 Jahren, die holen ihn fast täglich und gehen mit ihm spazieren. Die hätten ihn auch gerne, aber wir sind uns nicht ganz sicher ob es das ware ist.
Auf jeden Fall will sie sich jetzt eine andere Wohnung suchen und dann den Hund holen, denn schließlich hat sie ja dafür 50,-- € gezahlt!
Die Vorbesitzerin und ich sind aber der Meinung das sie für den Hund eine Fremde Person ist, und das sie erst einmal anfangen sollte ihn wenigstens zum spazieren gehen zu holen. Das erklären wir ihr jetzt schon seid Wochen. Außerdem will sie jetzt ganz wo anders hinziehen, wo er keinerlei Kontakt mehr zu uns hat. Weil sie da Ärger mit ihrem Ex-Mann hat, mit ihren Eltern (wo ihre Tochter jeden Tag ist - mit 2 1/2 Jahren. Obwohl sie nur 2 mal in der Woche arbeitet).
Die Frau ist soooo Psychisch Krank. Es ist egal wie lange der Hund jetzt bei dir war, der muß sich jetzt einfach an mich gewöhnen wenn ich eine Wohnung habe und ich richte doch mein Leben nicht nach einen Hund! Das habe ich gestern zu hören bekommen.
Ich bin soooo sauer, und die Vorbesitzerin erst recht! Können wir ihr den Hund jetzt einfach verweigern?
Noch dazu kommt das sie wirklich Krank ist, ihr Mann wollte sie aus bestimmten Gründen schon Zwangseinweißen lassen.
Sorry, das es so lange geworden ist, aber ich hänge unheimlich an den kleinen Schatz und wir wissen jetzt nicht ob wir ihn wieder zurück geben müssen. Sogar die Vorbesitzerin würde ihn wieder nehmen wenn er bei mir nicht bleiben dürfte. Aber nicht zu dieser Person wo weder mit ihrem Kind noch mit sich selber klar kommt.
GGLG
Chantal
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