Die Beiträge sollten ja auch nur eine Art Anregung / (Nach-)Denkanstoß sein.
Ja, ihr habt Recht, auch für mich ist der erste Beitrag eigentlich der Entscheidende, weil wissenschaftlich belegt.
Und ja, die Texte dürfen veröffentlicht werden, sind frei gegeben. Zudem findet Ihr sie auf ...zig Internetpräsentationen (gebt unter google-Suche die Quellangabe ein ...)
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Original von memo
1. - Hunde und Wölfe paaren sich nicht "problemlos".
2. - Beitrag 2 greift ... auf irgendwelche selbsterfundenen Evolutionstheorien zurück ... Beispiel: Junge Wölfe wurden gehalten und nicht verspeist, weil sie gebellt haben und damit auf einmal einen Wachschutz boten.
3. - Ist erstens Quark, weil Wölfe bekanntermaßen diese Lautäußerungen so gut wie gar nicht zeigen.
4. -Ist zweitens Quark, weil Wolfswelpen (wie gerade Du sicher wissen wirst) nicht automatisch zahm und verspielt werden, nur weil man sie mit der Hand aufzieht.
5. -..., aber seine Evolutionstheorie über die weniger menschenscheuen Wölfe, deren Körperbau sich den Futtergegebenheiten angepasst hat, scheint mir wesentlich durchdachter ...
6. -Dass der Hund mit dem Wolf verwandt ist und dass es Ähnlickeiten gibt, bestreitet ja niemand.
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Zu 1.
Das "problemlos" bezieht sich darauf, dass es überhaupt möglich ist. Und es kommt und kam auch in den weiten Amerikas, Russlands, ... und sogar in D immer mal wieder vor.
Zu 2.
Ist nicht alles nur mehr oder weniger Theorie und Hypothese, was wir von der Vergangenheit dieser dieser Erde und allem was darauf kreucht und fleucht wissen
zu 3.
Da irrst Du Dich aber sehr. Sicher sind Wölfe nicht mit vielen ständig bellenden "Kläffern" vergleichbar, aber sie können sehr wohl bellen (klingt allerdings ein wenig anders, eher wie ein "wuff") und sie tun es auch.
zu 4.
Wolfswelpen sind nicht wegen der Handaufzucht verspielt, sondern sie sind von Hause aus genau so zutraulich und verspielt wie unsere Hundewelpen. Und wenn nach der Handaufzucht der Wolfswelpen der direkte Kontakt der Bezugsperson / Personen beibehalten wird, werden sie durchaus zutraulich bis zahm.
Nur 2 Beispiele: Ich habe Toni Seiler mit seiner inzwischen verstorbenen Wölfin Inge auf 2 Veranstaltungen erlebt. Viele Hundebesitzer haben gestaunt, dass sich diese Wölfin besser und "erzogener" präsentierte, als viele ihrer anwesenden Hunde.
"Meine" Wölfe, obwohl ich höchstens noch 2 ... 3 x im Monat bei ihnen im Tierpark bin, begrüßen mich zum Erstaunen der Besucher immer noch freudig und schwanzwedelnd. Wenn sie nicht sowieso am Gehegezaun sind, reicht ein kurzes Heulen und alle kommen. Meine Patenwölfin sucht dann jedes mal sofort ein Stöckchen, um es mir zu bringen.
zu 5.
Ich sehe da nicht den großen Widerspruch zu andere Theorien. Vieles klingt logisch, bei jeder Theorie, bei jeder Hypothese. Aber wer weis von uns HEUTE, ob es wirklich so war?

Keine kann seine Theorie zu 100% beweisen.
zu 6.
Das ist richtig. Aber ich bin überzeugt, dass es trotz Domestikation immer noch mehr Gemeinsames als Trennendes gibt.