manurtb
Und wieder was aus meiner Aufarbeitung von Seminarunterlagen.
Ich habe mir folgendes aufgeschrieben:
Superschlachtruf: reine klassische Konditionierung, nicht verhaltensabhängig -> Verhalten löst das Signal aus
Umorientierung: operante Konditionierung, verhaltensabhängig -> Signal löst das Verhalten aus.
Nachdem ich ja mit dem Superschlachtruf nicht die besten Erfahrungen gemacht habe, möchte ich beim Aufbau des doppelten Rückrufs mit der einen Komponente Umorientierung schauen, dass nichts verkehrt läuft.
Meine Frage an die TrainerInnen: Worauf muss ich extrem aufpassen?
Meine Gedanken dazu:
1. Schritt: Aufbau wie beim Clicker: sagen -> belohnen
2. Schritt: sagen -> Hund orientiert sich um -> Marker -> Belohnung
Richtig?
Ich habe mir folgendes aufgeschrieben:
Superschlachtruf: reine klassische Konditionierung, nicht verhaltensabhängig -> Verhalten löst das Signal aus
Umorientierung: operante Konditionierung, verhaltensabhängig -> Signal löst das Verhalten aus.
Nachdem ich ja mit dem Superschlachtruf nicht die besten Erfahrungen gemacht habe, möchte ich beim Aufbau des doppelten Rückrufs mit der einen Komponente Umorientierung schauen, dass nichts verkehrt läuft.
Meine Frage an die TrainerInnen: Worauf muss ich extrem aufpassen?
Meine Gedanken dazu:
1. Schritt: Aufbau wie beim Clicker: sagen -> belohnen
2. Schritt: sagen -> Hund orientiert sich um -> Marker -> Belohnung
Richtig?
Was meinste? Wie oft ich das trainiere? Ach, ab und zu beim Spaziergang, vielleicht zwei-, dreimal und vor allem dann, wenn er ein wenig abgelenkt ist.
Damon macht meistens sein eigenes Ding, z.B. nach Mäuschen buddeln, ist mittlerweile zum Glück aber absolut ansprechbar. Er ist ja ein extrem reaktiver Hund, das heißt, wenn er die Chance hätte, würde er jedem Hasen sofort hinterher rennen, sobald er sie sieht. Aber er ist abruf- und kontrollierbar. Und das hat tatsächlich mit Training zu tun. Aber wir trainieren nicht viel "am Stück", weil er dann so hochfährt.
und rast los.
*buddelt sich begeistert bis nach argentinien*