Erziehung & Verhalten James O'Heare: Die Neuropsychologie des Hundes

manurtb
Hat jemand von Euch das Buch gelesen?

Ich finde es als Einstieg, um mehr über das Gehirn und Emotionen zu erfahren, sehr gut gemacht.
Es ist in zwei, eigentlich 3 Teile gegliedert.
1. Teil: Funktionsweise des Gehirns und der wichtigsten Botenstoffe, die Verhalten beeinflussen.
2. Teil: Was kann man machen, wenn der Hund sich so verhält, wie es nicht gut für die Gesellschaft ist und es wird immer wieder darauf hingewiesen: Es auch nicht gut für den Hund ist.
3. Teil: verschiedene Medikamente (auch welche, die es nur in USA gibt) und ihre Wirkungsweisen, mit Hinweis auf die Zusammenarbeit mit dem Veterinär, die bei Verabreichung sehr wichtig ist.

Es liest sich flüssig.
memo
Ich hab das Buch (verliehen rotes Gesicht ) und war ganz angetan. Es war nicht allzu tiefgründig, aber um mal reinzuschnuppern, fand ichs mehr als okay. Wink
manurtb
Ich werds jetzt mal meiner Schwester geben, wie die es als Ärztin findet und bin mal gespannt, was sie dazu meint.

Was ich halt schön finde, gerade für Leute, die da bisher noch nicht viel mit zu tun hatten: Es wird gezeigt, dass man selbst nicht viel dagegen tun kann, wie der Hund von seinem Gehirn her ist, dass es aber Mittel gibt, wie man es mildern kann.
Die Fütterung von Protein und Kohlehydrate ist ja richtig klassisch.
Oder der Hinweis, dass Mais nicht gut ist.
Nur das mit dem Tofu fand ich etwas seltsam. Phytoöstrogene einfach so zu verfüttern würde mir nicht in den Sinn kommen.
Gerd
Hi,

ich fands ebenfalls recht gut zu lesen und es gut einen, wie ich finde guten überblickt!

Allerdings bin ich solangsam bereit für tiefer Materie, wenn ich mir den ganzen Krempel mal merken würde!!! amkopfkratz

Liebe Grüße

Gerd